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Mut

17:46

Jedes Wochenende geht mein Tabak zu Ende. Das hat sich so eingepegelt. Heute war ich mal mutig und habe keinen neuen gekauft. Viel ist nicht mehr da und ich bin gespannt, ob er alle wird und was dann passiert.

 

Eigentlich - so kommt es mir zumindest vor - hängt die Höhe des Konsums mit der Länge und der Häufigkeit des Ausgehens zusammen. Im Alltag hält er sich in Grenzen, aber in Bars? Vielleicht doch ein Argument für Nichtraucherkneipen.

 

Also gucke ich morgen Abend im Flower dann mal ab, wie lange ich mit dem Material hinkomme und stoppe dann die Zeit bis zum Nervös-werden. Sollte ich ein Wettbüro aufmachen?

1/2

20:22

Ein halbes Jahr ist es nun her. Ein halbes Jahr. Der Tag, an dem ich den Anruf von meinem Vater bekam. Der Tag, seit dem ich mir sicher bin, dass es keinen guten Gott geben kann.


Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen, außer dass ich froh bin, dass Du keine Sekunde lang Schmerzen oder unangenehme Behandlungen ertragen musstest. Auch, wenn der Wunsch da ist, es wäre alles anders gelaufen und Du noch hier. Ich vermisse Dich, Mama!

 

 

 

... der Wecker klingelt. Eigentlich wollte ich schon 2 Stunden früher aufstehen, aber ging nicht. Grund: Alkohol. Dabei war es nicht einmal eine durchzechte Nacht oder so. Habe einfach nur gemütlich mit und bei Freunden auf dem Balkon gesessen und einen einzigen Mojito getrunken. 3 oder 4 Stunden vorher gab es ein kleines, kühles Becks Green Lemon an der Elbe. Das kann man nun auch nicht Alkohol nennen.

 

Kann es sein, dass man mit zunehmendem Alter die Fähigkeit verliert Alkohol zu vertragen? Ich habe zwar noch ein zartes Alter, aber nach einem Drink nach Hause zu torkeln und morgens einen Kater zu haben nehme ich mal als erste Anzeichen. Meinen ersten Kater habe ich schließlich auch erst vor 3 Jahren entwickelt. Das war nach einem - zugegeben mächtig verpanschtem - Glühwein auf einer Weihnachtsfeier gewesen.

 

Nun werde ich mich mal aufrappeln und ein wenig Obst kleinschnippeln. Soll ja helfen. Auf einen besser werdenden Tag! Prost! (Mit Mineralwasser...)

 

Und der Mojito gestern: Lecker war er! :-)

Mief!

19:48

Heute, nach der Mensa auf dem Weg zurück ins Büro: ein Stechen in meiner Nase, dann ein kurzes Betäubtsein aller Sinneszellen meines Riechorgans, mein Magen samt Inhalt dreht sich. Schweiß! Aber nicht so ein bisschen, sondern wirklich heftig. Es war weiter niemand auf dem langen Flur zu sehen, also bin ich froh der Person des Ablüftens nicht olfaktorisch zu nahe gekommen zu sein. Die liebliche Erinnerung an mein Dessert mit süßlich riechendem Pfirsich ist plötzlich gänzlich ausgelöscht.

 

Liebe miefende Mitbürger: Muss das denn sein? Überall treten mir solche Wolken entgegen, die man nicht sieht, aber mit einem Schütteln am ganzem Körper spürt. Sei es in der Straßenbahn, in der Kassenschlange im Supermarkt oder eben in einem Gang voller Büros, bei dem 90 % von mehr als einem Menschen benutzt werden. Es ist zwar warm, aber es gibt Seife, Deos und weitere Mittelchen. Klar vertragen einige Personen nichts von alledem, aber so viele, wie mir "Düfte" entgegentreten, können es doch nicht sein. Ich bin eigentlich sehr  tolerant, aber bei einigen Marken hört es leider auf.

 

Bevor ich mich jetzt mit Freunden in einer Bar treffe, werde ich erstmal zum Rexona-Gott beten, auf dass er meine Nase verschone.

Amen!

Sommer. Heißer Sommer. Treibst du mich immer in Badeanstalten oder an Seen. Wie gemein von dir eigentlich!

 

Ich stehe relativ kurz vor meinem Studienabschluss und würde mich gerne für meine Abschlussarbeit anmeden. Aber: Es fehlen noch zwei Hausarbeiten von je ca. 15 Seiten Länge und zwei weitere müssen nur noch feingeschliffen und abgegeben werden. Das ist eigentlich nicht viel und die Themen einigermaßen ergiebig. Nur: Wer nicht anfängt, wird auch nicht fertig. Und im Wasser schwimmend schreibt es sich auch verdammt schlecht.

 

Jeden Tag sage ich mir: Wenigstens eine Seite, eine einzige!, aber wie das so ist finden sich immer wieder Tätigkeiten, die angeblich augenblicklich wichtiger sind und sofort erledigt werden wollen. Ein typischer Fall von Aufschieben. Vor ein paar Jahren lief mir das Fachwort dazu über den Weg: Prokrastination. Das ist angeblich sogar bei einigen Menschen so weit ausgeprägt, dass es als Krankheitsbild gesehen wird. Es scheint eine richtige Epidemie zu sein. Schiebt denn  heute jeder seine Arbeit bis zum Get-No auf? Und wenn nicht, wie motivieren sich andere? Gut, als krank sehe ich mich nicht an. Eher als momentan studiumsfaul. Trotzdem nicht schön.

 

Bevor ich hier weiter schreibe, um mich von meiner eigentlich zu erledigenden Abreit abzulenken ;-) , mache ich mir lieber schnell einen Kaffee, gehe einkaufen, schreibe einen Arbeitsplan, der sowieso nicht eingehalten wird, wasche ab, übe Gitarre, suche meine Motivation zwischen Kleidern bei H&M, ....

Rauchware

21:31

Frühlingsanfang. Eine Zeit, in der man wieder fröhlichere und luftigere Taschen und Schuhe nimmt als noch in den kalten Monaten zuvor. Ich suche also meine Taschen heraus und räume in ihnen mal so ordentlich auf. Das bedeutet: Tasche nehmen, auf dem Boden ausschütten und dann gucken, was da wirklich wieder hinein muss.

 

Jaaaa, Frauen sind so. Egal, wie viele Taschen wir besitzen, in jeder schlummert noch irgendetwas. Ob Taschentuchpackungen, Tampons, hier ein kleiner Spiegel, dort ein paar Haarklemmen oder auch mal eine Visitenkarte. Dieses Jahr waren wieder ganz besondere Schmankerl dabei. Die Schale einer Banane, die nach ihrem Verzehr (der fand wohl weit ab eines Mülleimers statt) in eine Tüte eingewickelt und vergessen wurde - ich schäme mich schon sehr dafür, das hat auch eine billige C&A-Tasche nicht verdient und ich gelobe, dass das niiiiiemalswieder vorkommt - sowie in wirklich jeder Tasche: Tabakkrümel!!!!

 

Ich drehe meine Zigaretten lieber selbst, schon seit einer ganzen Weile. Meinen Lieblingstabak (ich bin Geschmacksraucher, auch wenn das für Nichtraucher wahrscheinlich absurd klingt) gibt es erstens nicht fertig, zweitens modelliere ich gerne lustige Formen (mal mehr und mal weniger freiwillig) und drittens kann man damit ganz viel Geld einsparen. Aber das Ergebnis bei vielen Bekannten und Freunden, die selbst drehen, sind Taschen voller Tabakkrümel. Und jeder hasst sie.

 

Ihr werdet euch jetzt denken "Aber da gibt es doch diese Taschen zu kaufen, in denen man seine Zutaten reintun kann!", aber die haben mir meistens nicht gefallen. Entweder sind sie einfach nur hässlich oder nicht funktionell. Ihr glaubt gar nicht, was man mit Stoff und Gummibändern so anrichten kann! Mein Entschluss stand also fest: Do it yourself! Kann ja nicht so schwer sein. *hüstel* Du hast dir doch im Sommer die Nähmaschine besorgt und sowas kleines sollte in einer Stunde erledigt sein. Fehleinschätzung. Das war im März.^^

 

Ich ging also los um Material zu besorgen. Da sah ich diesen hell-leuchtendblauen Stoff. Ein wenig gröber als normale Baumwolle, ich weiß nicht genau was es ist weil ich mich nicht auskenne. Er erinnert mich sehr an den Stoff meiner Ballettschäppchen, ist aber dünner. Ich liebe diese Farbe! Mich kann man mit fast allen Blautönen angeln. Dazu habe ich dann noch dunkleren, aquablauen Futterstoff gekauft. So langsam nahm die Tabaktasche in meinem Kopf Gestalt an. Und mir war klar: Die muss gelb verziert werden! Nach einigem Hin und Her und Überlegen kam mir die Idee, den Verschuss mit einem Knopf und einer Kordel zu gestalten. Klettverschlüsse wären toll und auch in der Farbe zu haben, aber in Verbindung mit Tabakkrümeln? Neeee!

 

Mein Augenwinkel hört das Wort "Maunz", als ich durch die Regale lief. Da schaute mich doch glatt eine gelbe Katze zum Aufbügeln an. Niedlich! Perfekt! DAS ist das i-Tüpfelchen, das die Tasche besonders machen soll.

 

Zu Hause angekommen blühte ich gleich auf. Es ist mein erster, vom Aufnäher abgesehen komplett selbstgenähter Gegenstand und es wird perfekt werden! Zugeschnitten habe ich, indem ich die Sachen, die hinein müssen, draufgelegt und ein wenig Nahtzugabe hinzugefügt habe. Ich mache mir irgendwie nicht viel aus Maßbändern. Den Stoff kann man durch seine Struktur optimal gerade zuschneiden . Von meiner Mama, die jetzt bestimmt stolz auf mich wäre und die immer viel selbstgenäht hatte, habe ich in Erinnerung, dass Stoffe gesäubert werden müssen, damit sie nicht ausfransen. Zick-Zack, Nähmaschine. Maschine aufgebaut, Stoffteile drunter und - Nichts! das Mistding schlingt. Pöhse, pöhse! Zwei Tage lang habe ich auf Probestücken versucht, die optimale Einstellung zu finden, aber sie blieb mir vorenthalten. Falls also jemand noch Tipps hat: Die Schlingen sind unten, also sollte es am oberen Faden liegen. Faden sind beide die gleichen. Ich bin mit meinem Latein am Ende.

 

Bis vor Kurzem lagen die Taschenteile nun in einem Beutel und ich ärgerte mich immer auch über mich selbst, wenn ich diesen sah. Inzwischen habe ich die Zuckernadel entdeckt. Sie näht Taschen und vieles mehr und ein paar Stücke haben es mir sofort gewaltig angetan. Bin jetzt stolze Besitzerin von mehreren zuckersüßen Täschchen. Sie hat auf www.zuckernadel.de zu einem Wettbewerb aufgerufen. Zu gewinnen gibt es ein Buch, dass Anleitungen zum Taschennähen enthält. Da dachte ich mir: Hmmm, bist Anfänger, kannst du gebrauchen. Englisch studierst du, das sollte kein Problem sein (das Buch ist auf Englisch) und die Schnittmuster, die es enthält, kannst du ja geich an dem Haufen Stoff, der noch übrig ist, ausprobieren. WENN es klappt. Also nahm ich wieder alle Sachen hervor, fluchte nochmals mehrere Tage über diese Nähmaschine und fing an, alles per Hand einzufassen und zu nähen. Ich stellte mir jetzt Frauen aus einer Zeit vor, in der es keine Nähmaschinen gab, und die Kleider genäht haben, die an Pracht kaum noch zu überbieten sind. Wie haben die das gemacht?

 

So entstand Stück für Stück und mit dem Willen dahinter, unbedingt an diesem Wettbewerb teilzunehmen, endlich meine Tabakkrümel-Ausrott-Tasche. Sie ist zwar nicht hundertprozentig gerade, die Nähte sind an einigen Stellen unregelmäßig und schief, der Verschluss ist noch nicht perfekt und die Aufbügelkatze fiel nach dem Bügeln ab und musste mit durchsichtigem Garn festgenäht werden, aber nun bin ich glücklich, diese Tasche endlich fertig zu haben und dass ich in wenigen Minuten - immerhin kurz vor "Einsendeschluss" - Teilnehmer am Gewinnspiel bin.

 

Das muss da hinein:

Tabakbeutelchen, Filter, Papers und natürlich ein Feuerzeug.

 

So sieht die Tasche zusammengefaltet aus.

 

Klappt man sie auf, guckt einem plötzlich die Hinteransicht der Katze an. Aus MaunzVorn wird MaunzHinten. Ich fand und finde diese Idee witzig. Das macht die Tasche zu etwas Besonderem.

 

Und so sieht die Tasche aus, wenn sie völlig aufgeklappt ist. Unten kommt der Kleinkram rein, oben der Tabak. Man hat alles beeinander und muss nicht die ganze Handtasche durchsuchen und vor allem: Keine Tabakkrümel mehr! Mission: ziemlich erfolgreich!

 

Einige meiner Freunde haben die Tasche schon gesehen und finden sie total niedlich. Einer meinte sogar, man müsse sie nicht für Rauchutensilien nehmen, sondern sie würde sich auch gut als Handtasche machen.

 

Ihr seht ja die Fotos: Wenn euch etwas einfällt, was verbessert werden kann, dann zögert bitte nicht mit Kritik und Hinweisen, wie es beim nächsten Mal besser werden kann. Lob nehme ich aber natürlich auch gerne an. ;-)

 

Nun drückt mir und meiner Maunztasche also die Daumen!

Bis morgen,

Biene

 

 

Und Papa, falls du diesen Artikel liest. Tut mir leid, dass ich rauche. :-/

Es geht mal wieder los: das Semester neigt sich dem Ende zu, die Prüfungen sind soweit erstmal überstanden und schon verlassen die Austauschstudenten die Stadt. Ganz normal, denkt man sich dabei. Ist es auch. Doch in der Zeit, in der sie hier waren, bildeten sich so einige Freundschaften. Es wird versprochen, sich zu besuchen, zu telefonieren und - das wird immer wieder gesagt - auf Facebook in Kontakt zu bleiben.

 

Ich glaube irgendwie nicht daran, dass die Kontakte so bleiben. Anscheinend ist zwar fast jeder Mensch im  - ich nenne es mal so - Neumedienalter bei Facebook, aber so richtig bewährt sich das nicht als Ersatz zum abends in die Kneipe gehen und losquatschen können. Im Zeitraum meines letzten Jahres sind sehr viele Leute wieder heimgegangen oder haben im Ausland einen Job angenommen, und mit wie vielen habe ich noch ernsthaften Kontakt? Mit genau einer. Man versucht anfangs, täglich zu schreiben, dann wird es jeder dritte Tag und irgendwann meldet man sich gar nicht mehr. Traurig, aber leider war. Das Internet lässt uns zwar ein wenig näher zusammenrücken,  aber auf Dauer ist das nichts.

 

Nun warte ich auf nächste Woche. Gerade jetzt sitzt eine Freundin im Flieger Richtung Britische Inseln und nächste Woche geht die nächste. So wird das den ganzen Sommer gehen. Dann heißt es wieder nicht "Good Bye" sondern "See you soon!", weil es positiver und optimistischer klingt und am Ende tröstet man sich gegenseitig mit "There will always be a Facebook!".

Neustart

16:19

Mein Blog ist weg! Hilfe! Polizei!!!

Nein, so schlimm ist es nun auch nicht. Es scheint Bloganbieter zu geben, die nach gewisser Zeit des Nichtnutzens einen Blog auch mal löschen. So weit, so gut. Jetzt bin ich hier gelandet und quäle mich mit diesen vorgefertigten Designs ab, die irgendwo änderbar sein sollen.

 

Ja, was soll das hier nun? Ab jetzt wird es an dieser Stelle immer mal wieder kleine Geschichten, Erlebnisse, ein paar Fotos und allerhand Kleinigkeiten geben, die ich interessant finde und an euch weitergeben möchte.

 

So als Einstieg eine kleine Geschichte zu den jetzigen Hintergrundbildern: Es sind zwei Bilder aus einer ganzen Reihe, die an einem sonnigen Spätsommertag in meiner Heimatstadt Magdeburg entstanden sind. Es handelt sich um das ehemalige Ernst-Thälmann-Werk, eine beachtliche Anlage des Schwermaschinenbaus der DDR. Diese Anlage war ein Hauptmotor der hiesigen Industrie und hat sehr vielen Menschen Arbeit gegeben. Nach der Wende und der Wiedervereinigung allerdings dauerte es nicht lange und der Schwermaschinenbau in Magdeburg brach zusammen. Ebenfalls brechen nun die alten Gebäude des Werkes und auch anderer Werke - im Süden der Stadt befindet sich ein riesiges Areal ehemaliger Industrieanlagen - zusammen, verfallen und geben eine gespenstig-schöne Kulisse ab. Einige Hallen werden zwar noch genutzt - zum Beispiel als Diskothek oder Kartrennbahn - viele stehen aber leer und werden der Zeit überlassen.

 

Im oberen Teil dieser Seite sieht man das Glasdach der Hauptbetriebshalle. Die Scheiben sind größtenteils kaputt oder fehlen bereits und sie machen das - eigentlich verbotene - Betreten dieser und anderer Gebäude dort sehr gefährlich. Ich war froh, dass dieser Tag so gut wie windstill war. Hin und wieder klapperte das Glas hoch über meinem Kopf und ich befürchtete, es können sich Platten lösen.

 

Das Hintergrundbild enstand an einer dunkleren Ecke eben dieser Halle. Ich war von dem Blau der Wand fasziniert. Es wurde nicht gefiltert oder nachbearbeitet, es war einfach da. Es gibt dazu leider nicht so viel mehr zu erzählen. Vielleicht sollte ich meinen Onkel mal fragen, warum diese Wand blau ist. Er hat in diesem Werk als junger Mann gelernt. Wenn ich dazu etwas herausbekomme, reiche ich das an dieser Stelle natürlich gerne nach.

 

Ich denke, das reicht erst mal so kurz als Vorstellung und vielleicht wird der eine oder andere ein wenig neugierig. Es wird von dieser Serie demnächst bestimmt noch ein paar Fotos geben und ganz sicher auch einige witzige Eindrücke aus Amsterdam während der WM 2010.

 

Bis bald!?

Die Biene

 

Noch so als kleiner Hinweis: Falls ihr jetzt Lust habt alte Industrieanlagen zu besichtigen und zu fotographieren, dann geht bitte nicht allein in marode Hallen. Ich selber war dort mit mehreren anderen Hobbyfotographen und wir hätten - wäre etwas passiert (dort hingen teilweise auch noch tonnenschwere Kranhaken von der Decke, die sich jeden Moment hätten lösen können) - immer jemanden gehabt, der Hilfe hätte holen können. Beim ersten Versuch von uns in eine andere Halle "einzusteigen" wurden wir vom Sicherheitspersonal aufgehalten und weggeschickt mit dem Hinweis, dass da kurz zuvor das Dach runtergekommen wäre und jemanden begraben hätte. Es ist ein sehr unschöner Gedanke.

 

 

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